Dienstag, 22. März 2011

Kapitel 14: Das Ende der Geschichte



Hans Clenin war wütend. Diese abscheulichen Kriminelle hatten vor sieben Jahren seinen lieben Bruder getötet. Und was schlimmer war, war sein Bruder nicht das echte Ziel der Kriminellen. Sie wollten nur Schmied, Fischböck, Klausner und Grabner töten—die größten Leutnante in der Schweiz. Keinen dörflichen Polizisten wie Alphons Clenin würden sie töten wollen. Der Pechvogel Alphons stand einfach im Weg. Was für ein Arschloch würde tapfere Polizisten schlachten? dachte Hans vor sieben Jahren, als er die blutigen und verstümmelten Körper von Schmeid und von seinem Bruder im Schacht fand. Es sind Kriminellen, Mörder, die so geschlachtet und zerschnitten werden sollen.


Alphons war der ältere Bruder von Hans. Die zwei waren immer sehr eng. Hans war ein friedliebender Knabe, aber nachdem Alphons der Polizei beigetreten war, wollte Hans sofort auch Polizist werden. Aber als Polizist wollte Hans keinen verletzen. Er wollte sogar keine Pistole mit sich tragen.


Aber nach dem Tod seines Bruders war alles anders. Hans hatte ein einziges Ziel vor den Augen: er wollte die Mörder seines Bruders finden und töten.


Hans sah Johannes, Malika und Klaus vor dem Zug rennen. Sie sind mit dem Blut von noch einem anderen schuldlosen Mensch verschmiert, bemerkte Hans, wuterfüllt. Er sah die Notbremsüberbrückung an der Wand und drückte auf den Knopf ohne zu zögern. Die drei Kriminelle wurden vom Zug sofort überfahren. Sie hatten keine Zeit, um zu schreien.


Der Zug war sofort aus der Bahnhof. Hans warf einen Blick auf den Bahngleis, wo die Kriminelle vor einem Augenblick waren. Er sah keine drei Körper mehr, sondern nur einen Neuen. Die drei zerschlagenen Körper wurden direkt aneinander, die Beine von Malika neben dem Bauch von Klaus neben dem Kopf von Johannes.


Endlich waren die Mörder seines Bruders getötet. Hans zitterte.




verstümmelt: mutilated

friedliebender: peace-loving

der Polizei beigetreten: joined the police force

verschmiert: covered in

wuterfüllt: seething with rage

Notbremsüberbrückung: emergency brake override

Bahngleis: train tracks

zerschlagen: smashed

Sonntag, 20. März 2011

Kapitel 13


„Ich hatte sie!“ dachte Hans. Während er zu seinem Auto ging, hatte er eine Erleuchtung: weil Johannes, Malika, und Klaus so weit wie möglich gehen wollen,  werden sie wahrscheinlich aus dem Railjet im Bern aussteigen.  Hans fuhr schnell mit Auto zum Wien Polizeirevier. Als er drin war, erbat er mit dem Polizeipräsident zu sprechen. Bald kam ein großer Mann aus seinem Zimmer. Verzweifelt erzählt Hans ihm die Geschichte und fragte ihn, ob er auf einen Helikopter nach Bern fliegen konnte. Der Polizeipräsident stimmte ab und Hans war sofort bei dem Bern Polizeirevier.  Hans, der bekannt in seinem Polizeirevier war, sammelte eine Gruppe von 20 Polizisten und fuhr zum Bern Hauptbahnhof. Sie grenzten das Gleis ab, wo der Railjet in 10 Minuten ankommen wurde.
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Mittlerweile hörten die drei Kriminellen, dass die nächste Fahrsperre im Bern war. Als sie nur 5 Minuten weg vom Hauptbahnhof waren, hörte Johannes Polizeisirenen. „Hörtet ihr das? Es gibt Polizeisirenen! Die Polizei wissen, dass wir auf diesem Railjet sind…wir können bei dieses Gleis nicht aussteigen!“

Klaus fragte nervös, „Was können wir machen?“

Johannes sagte nichts aber er gab Malika und Klaus ein Zeichen, ihn zu folgen. Das Trio ging hurtig zur Front des Railjets und öffnete die Tür des Zugführers.  „Stoppen Sie den Zug, bitte.“

Der Zugführer war verwirrt. „Was? Nein! Wer seid ihr? Waru—“ *BOOM* Der Gewehrschuss hallte und Malika schrie, als Johannes der Zugführer in seinem Gesicht erschoss. Andere Mitfahreren schrien auch.

„Und ich habe ‚bitte‘ sogar gesagt…“ murrte Johannes sarkastisch. Er zog die Notleine an und hielt den Fahrersitz fest, als den kreischenden Zug abriss, nur 100 Meters vor dem Hauptbahnhof.   Die drei Kriminellen sprangen den Zug ab und liefen vor den Hauptbahnhof und die Polizei weg. Hans, der der Railjet von seiner Position bei dem Gleis sehen konnte, beobachtete, als das Trio entwich, nur einen Steinwerf entfernt.
 
Fortsetzung folgt…

die Erleuchtung – epiphany/revelation
abgrenzen – to surround sth.
die Fahrsperre – train stop
jmndm. ein Zeichen geben – to motion to so.
hallen – to echo
die Notleine – emergency brake cord
einen Steinwerf entfernt – a stone’s throw away

Donnerstag, 17. März 2011

Kapitel 12 - Railjet 163

Es war wie eine altmodische Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagd durch die Strassen von Wien.  Der blaue Mercedes war nicht blitzschnell, aber immer noch schnell genug. 

Links, dann rechts, dann wieder links und schliesslich geradeaus.  Jetzt war Hans auf Mariahilferstrasse.  Er konnte das Auto von Johannes kurz vor ihm immer noch sehen.  Und dann sah er es: Wien Westbahnhof. 

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Das Auto von Johannes kam mit kreischenden Bremsen zum Stehen.

„Beeil dich!  Beeil dich!  Schneller, Malika, schneller!!“ schrien Johannes und Klaus zusammen.

Sie rannte so schnell wie möglich durch den Wiener Westbahnhof.

„Wien, Ihre nächste Anschlüsse.  Von Gleis 13 – Railjet* 163, nach: St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Sargans, Zürich, und Bern Hauptbahnhof.  Von Gleis 6 - ÖBB-IC* 553 , nach: Bruck an der Mur, Graz...“

Johannes, Klaus, und Malika langten Gleis 13 an im letzten Moment und sprang zusammen auf den Railjet. 

„Achtung!  Bitte zurücktreten!!“ schrie den Kondukteur.

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Hans war ausser Atem.

„Wo kann ich den Railjet nach Bern finden!?!“ fragte Hans mit Dringlichkeit.

„Tut mir Leid.“ sagte den ÖBB Fahrschein-Verkäufer „Der Zug ist gerade abgefahren.“

‚Nein! – Scheisse, Scheisse, Scheisse!!! So ein Mist!!,‘ dachte Hans ‚Was soll ich jetzt tun?  Was kann ich jetzt tun?‘ Er grübelte seine unglückliche Situation.  Endlich, nahm er sein Handy heraus und wählte 031 634 41 11.

Grüezi, Berner Kantonspolizei? Hallo, hier ist Hans.  Ja, es geht mir nicht so gut - schlechte Neuigkeiten: sie entkamen.  Ja, ich weiss, tut mir so Leid – ich habe die Handlung verbockt.  Ja, ich bin total einverstanden - jetzt haben wir eine ganz schlechte Lage!  Ja, ich fahre wieder nach Bern... sofort!“

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„Ist jeder in Ordnung?“ fragte Johannes „Wir haben ihn verloren, na?!  Das ist einfach wunderschön!  Jetzt werde ich meine Rache endlich bekommen... Schmied, mit Ihnen bin ich fertig.  Aber Fischböck, Klausner und Grabner – ich komme gleich...!“

Fortsetzung folgt...

                                                                                                

Verfolgungsjagd – chase

Kreischenden – sceeching

Dringlichkeit – urgency

Grüezi – Swiss-German for ‚Greetings‘.

Verbockt – botched/screwed-up

Grübelte- pondered

Anlangte – arrived at

*Railjet – High Speed Rail in Austria

*ÖBB-IC – Intercity rail in Austria

Dienstag, 15. März 2011

Kapitel 11


Sofort kehrte der Polizist um, aber er sah nichts Neues. Er sagte leise „Hallo?“, aber niemand antwortete. Er wusste nicht, was er tun sollte. Wenn er zurückkehrte, vielleicht gab es eine Falle. Er guckte das Zimmer mit seiner Nachtbrille, und bald sah er es: ein Gewehr, das einer Kette angegliedert wurde, und die Kette ging dem Boden gegenüber. Wenn er auf die Kette träte, wäre er geschossen. „Ich habe Glück,“ dachte er, „wenn ich diesem Tisch einen anderen Weg genommen hätte, wäre ich schon tot gewesen.“ Natürlich wusste er, dass er nicht zurückkehren konnte, weil es sehr gefährlich wäre. Er ging weiter, und suchte nach einem Ausgang. Hinter dem kleinen Tisch bemerkt er ein Bodenbrett, das nicht am rechten Platz war. Als er es ausbaute, entdeckte er ein kleines Loch, und er entschied, dass er darin springen sollte.

Als er fiel, war er sehr erschrocken, aber sein Landen war so weich wie ein Kissen. Das neue Zimmer hat viel Licht, und er konnte einen langen Gang sehen. Am Ende des Ganges konnte er drei Leute sehen – sie mussten Klaus, Johannes, und Malika sein! Er lief so schnell wie möglich, und sofort liefen die anderen Leute weg.

Außer Atem kam er zum Ende des Ganges, und jetzt war er in einem kleinen Bach. Es war früh Morgen, und er wurde mit der Nachtbrille von der Sonne blind gemacht. Schnell trag er sie ab, und bemerkte die Schritte von Klaus, Johannes, und Malika. Er folgt ihnen, und bald konnte er sie sehen. Er konnte kaum laufen, weil er sehr müde war, aber er war noch schneller als sie. Sie kamen auf eine Straße an, und der Polizist sah, dass sie in ein Auto stiegen. Er lief zur Straße, und er hörte den Motor des Autos.

 „Was soll ich jetzt tun?“, dachte er. Aber diese Straße sah sehr geläufig dem Polizist aus. Er erinnerte an seinem Schlüssel, und tastete in seiner Tasche danach. Er nahm ihn aus seiner Tasche und druckte ihn. Er sah das Licht des blauen Mercedes am Ende der Straße, stieg ein, und fuhr schnell nach den Kriminellen.

Fortsetzung folgt...

Die Falle – trap
angliedern – to attach
das Bodenbrett – floor board
geläufig – familiar

Samstag, 12. März 2011

Kapitel 10


Der Polizist war plötzlich erschreckend.  Danach erinnerte er an, dass er Nachtbrille in seiner Tasche hatte.  Der Polizist zieht die Nachtbrille an und suchte das ganze Zimmer, aber es gab keine Spur von Klaus, Johannes, oder Malika.   „Bleib Locker Hans, bleib locker!“ sagte er vor sich hin murmeln.  Das Zimmer war ganz still und ruhig.  „Ich soll für Verstärkung rufen“ denkt der Polizist.  „Scheiße! Mein Radio ist kaputt!“ 

Er bewog Zoll für Zoll rückwärts vor der Tür.  Seine Finger konnte nicht die Tür aufmachen.  Die Tür musste zerbrochen sein.  „Dieses verdammte Haus“ schrie er. Er zeigte seine Pistole willkürlich.  „Klaus! Johannes! Wo verstecken Sie?!?“ Keine Antwort.  Hans ging weiter entfernt in dem Haus.  In dem Gang sah unser armer Polizist viele Spiegel.  Sie verzerrten seine Figur, und er konnte nicht gut seine Umgebung sehen. 

Hans war sehr nervös.  Er stoppelte über etwas auf dem Boden.  Er schaute links und rechts, aber er konnte Niemand sehen.  Er kreuzte den Gang und fand sich in einem dunkeln, schaurigen Zimmer.  Hans glaubte, dass er Blut an der Wand sah.  Er suchte das Zimmer für Klaus, Johannes, oder Malika.  „Wo sind sie!“ Hans begann zu schreien, weil er so verzweifelt war.

Plötzlich fand Hans einen kleinen Tisch, auf dem ein Brief lag.  „Was ist das?“ dachte Hans.  Er näherte sich langsam den Tisch.  Der Brief wurde mit schrecklicher Handschrift geschrieben.  Vielleicht Malika  hat den Brief geschrieben.  Der Brief sagte:

„Lieber Hans,

Schauen Sie hinter dir!“

Was werde mit Hans, Johannes, und Malika passieren?  Lesen sie das nächste Kapitel, lieber Leser/Leserinnen!


Nachtbrille: Nightvision Goggles
vor sich hin murmeln: under his breath
bewog: moved
Zoll für Zoll: inch by inch
Willkürlich: randomly
weiter entfernt: further
verzerrten: distort
Umgebung: surroundings

Freitag, 11. März 2011

Kapitel 9

Malika öffnete die Tür auf. Dort stand ein Polizist, der Malika fragte ob er drinnen kommen wollte. Malika fühlte sich sehr ängstlich. Was könnte sie tun? Sie bot den Polizist einem Platz zu sitzen und bat ihn zu warten, während sie ihre Vater suchte.
Malika lief schnell zu Johannes und sagte: "Vater, ein Polizist! Er ist hier. Er ist drinnen. Was sollen wir machen?!"
Johannes sagte: "Ein Polizist? Wie haben sie uns finden? Wir mussen etwas schnell machen! Wo ist Klaus?"
Malika sagte dass sie Klaus den ganzen Tag nicht sehen hatte. Johannes dachte, es ein bisschen verdächtig war, dass Klaus nirgends zu finden war, als ein Polizist drinnen kam. Johannes ging ins Wohnzimmer mit dem Polizist zu sprechen. Er zündete eine Zigarre an und sass auf sein Sessel, dann fragte er zum Polizist: "Wie könnte ich Sie helfen Herr Polizist?"


Der Polizist sagte: "Kürzlich haben wir, das Bern Polizeirevier, sechs Leichen in die Kanälen unter der Stadt gefunden. Wir wissen auch, dass Sie Klaus kennen lernen. Ja?"
Johannes sagte: "Ja das stimmt zwar, aber was hat die sechs Leichen damit zu tun?"
Der Polizist sagte: "Wir haben über alles mit Klaus gesprochen. Er hat Sie betrogen. Wir haben ihn gesuchen, nachdem wir die sechs Leichen gefunden haben. Wir haben gedacht, dass er etwas mit den Morde zu tun hat. Als wir er auf hielt, gab er alles von Ihren Pläne zu. Wir wissen, dass Sie die sechs Männer getöten haben. Warum haben Sie Ihre Rache nicht abschliessen?"

Johannes sagte: "Meine Tochter wollte gleich außer die Kanälen aussteigen. Obwohl ich habe meine Rache damals nicht komplett vorgenommen, es ist Zeit meine Rache zu beenden!"
Der Polizist sagte, dass das Haus war von Polizisten komplett umgeben. Johannes sagte: "Das weiß ich." Er dachte, dass es perfekt für seine Pläne war. Er griff für etwas innerhalb seine Tasche und grinste gegen dem Polizist an. Ehe der Polizist könnte seine Waffe zücken, hatten die Lampen ausschalten.

Fortsetzung folgt...

verdächtig- suspicious
anzünden- to light
aufhalten- to arrest
abschliessen- to end
aussteigen- to get out
umgeben sein- to surround
Tasche- pocket
angrinsen- to grin
zücken- to draw out
ausschalten- to turn off

Mittwoch, 9. März 2011

Kapitel 8

Malika öffnete ihre Augen und schrie.  “Ahhhhh!”
Johannes und Klaus liefen zu ihr.
“Was ist los mit dir? Schrei nicht!  Sei ruhig!” flüsterte Klaus.
“Was ist passiert?” Johannes fragte.
“Ich… ich muss einen Albtraum gehabt haben.”  Malika sagte.  “Und du hat Klaus geschossen und ihn geköpft.  Und dann träumte ich, dass ich der gestorbene Polizist war.”  Sie zuckte.  “Es war komisch.”

Die zwei Männen waren befreit, dass Malika nicht verwundet war.  Dann begannen sie wieder miteinander zu streiten.  Endlich konnte Malika es nicht mehr aushalten.

"Halt den Mund!  Halt den Mund!  Ich bin euch so überdrüssig!" schrie sie.  "Ich habe eine verrückte, neue Idee ausgedacht: wir sollen diesen Kanal lassen und zu eine andere Stadt gehen. Wir sind hier viel zu lang geblieben." 
Johannes und Klaus schauten an einander langsam. 
"Ich habe danach nie gedacht," sagte Klaus. 
"Ja," stimmte Johannes zu, "ich auch nicht." 
Ein paar verkrampfte Sekunden passierten.  Malika verlagert sich unbequem.  Mehr Ruhe.  Johannes atmete schwerlich.  Ein großer Tropfen von Kanalwasser schmiss neben Malikas linkem Fuß hin.  Zeit schien still zu stehen.  Malika begann zu fürchten, dass Johannes und Klaus sie töten würden.  Dann die zwei Männer befreiten riesiges Gelächter von ihre Bäuche.  Johannes kippte sogar um und kugelte sich auf dem Boden vor Lachen
“Das ist eine wunderschöne Idee, Malika!” sagte Klaus, noch hysterisch.  “Wir haben in diesem verdammten Kanal so lang unnötigerweise gewohnt.  Es ist lächerlich.  Wenn wir nur zu eine andere Stadt schleichen würden, können wir alles neue Leben anfangen.”
“Ja,” schnaubte Johannes, “wir sind total Deppen geworden.”
Malika räusperte sich. “Na ja,” sagte sie zögernd, “gehen wir!”




Ungefähr sieben Jahren später saß Malika an einem ziemlich teueren Ledersessel bei einem Fenster, das über einer Kopfsteinpflasterstraße von Wiens Innerer Stadt sah.  Sie wohnte in einer ziemlich teueren Luxuswohnung.  Die Drei wurden ziemlich reich, nach sie in Wien sieben Jahren früher kamen.  Scheinbar hatte Klaus ein bisschen habsburgisches Blut in ihm.  Oder etwas Ähnliches.

Jedenfalls—Leben war gut.  Johannes und Malika aßen appetitliche Mittagessen jeden Tag in den besten Restuarants, Klaus spielte Tennis den ganzen Tag, und so weiter.  Sie alles vergaßen den dunkelen Kanal, und den geköpften Kopf, und die Probleme mit der Polizei.

Aber Malika beachtete nicht den blauen Mercedes, der parkte außen am Straße.  Ein Schlag kam an der Tür.



überdrüssig – sick and tired (of) + dat.
verkrampfte – tense, knotted
unbequem – uncomfortably
der Tropfen – drop
hinschmeißen – to plunk down
umkippen – to fall over
sich kugeln vor Lachen – to roll around with laughter
unnötigerweise – unnecessarily
schleichen – to sneak
sich räuspern – to clear one’s throat
Kopfsteinpflasterstraße – a cobbled street
geköpft – decapitated
der Schlag – knock