Mittwoch, 2. März 2011

Kapitel Drei


Clenin wusste nicht was zu machen.  Er fand sich in einer unmöglichen Gegebenheit: er war neben einem blauen Mercedes, in dem es früher eine Leiche gab und der noch Blut auf dem Fahrersitz hatte, mit einem blutbefleckten Papierstücken in einer Hand, das wahrscheinlich eine Todesliste war, und die Brieftasche von Schmied in der Andere.  Wer würde ihm glauben, dass er den Leutnant nicht getötet hat?  Und wie könnte er alles den Polizeien erklären?  Er versteckte sich an die andere Seite des Autos, damit die Polizei ihn nicht sehen würden.  Als er überlegte sich, wie zu entkommen, sah er einen Kanalschacht und fragte er sich augenblicklich ob es könnte sein, dass die Leiche durch den Schacht genommen wurde.  Auf jeden Fall war es das einzige Fluchtmittel also sprang er im Schacht herab.  Im dunkeln Kanal schritt er schnell aber vorsichtig.  Aber bald stolperte Clenin über etwas groß und schwer.  Er erreichte das Feuerzeug aus seine Manteltasche und entzündete.  Im schwachen Licht des Feuerzeugs erkannte er das Gesicht und Körper vom Leutnant.  Er wollte die Leiche zur Polizei abtreten, aber er wusste immer noch nicht, ob sie ihn verhaften würden.  Sofort hörte er eine Lärme vom Ende des Kanals wo das Auto war.  Die Polizei hatten das Kanalschachte gefunden!  „Sie werden sicher die Leiche finden, ohne Hilfe von mir“ dachte er, und floh er weiter.  Am wichtigsten war es für ihn die anderen Menschen auf der Liste zu warnen.  Wenn er nur einen zweiten Tod verhindern könnte, würde er sich unschuldig prüfen.  Er lief weiter und weiter und er war nicht sicher, aber es schien ihm, dass er über seinen Schritten fremden Schritten auch hörte.  Er lief schneller noch und am nächsten Kanalschacht stieg er die Leiter ein.  Vom Hintern rief eine starke Stimme, „Halt!“


entkommen- to escape
der Kanalschachte- manhole
das Fluchtmittel- means of escape
stolpern über- to trip over
das Feuerzeug- lighter
verhaften- to arrest

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